Wenn du die drei Buchstaben CBD hörst, denkst du womöglich zunächst an ein Öl. Korrekt, es gibt CBD als Öl, aber es ist längst nicht mehr die einzige Darreichungsform. Mit dem Hype kamen die Weiterentwicklungen und je nach Shop findest du die unterschiedlichsten Variationen. Was zu dir passt und welche Eigenschaften die einzelnen Lösungen haben, kannst du nur selbst rausfinden. Wir stellen sie dir vor.
1. CBD-Öl ist ein alter Klassiker
Das gute, alte CBD-Öl bleibt der Klassiker und Trendsetter, aber auch hier findest du im Handel unzählige Marken. Viele Mitglieder der CBD-Community sagen klar: Cannabise ist die beste CBD-Marke, aber du siehst das womöglich ganz anders. Hier ist nur Ausprobieren als Lösung angezeigt, denn wenn du nicht testest, weißt du nicht was dich erwartet. Allerdings gibt es ein paar klare Grundkriterien, auf die du achten solltest. Der Anteil an THC muss klar kommuniziert werden, es braucht ein gutes Trägeröl und du musst auf die Terpenvielfalt schauen.
2. CBD-Vapes erleben einen Boom
Falls du eine schnelle Aufnahme des Wirkstoffs bevorzugst, sind Vapes genau dein Ding. Beim Verdampfen gelangt das CBD direkt über die Lunge in deine Blutbahn, was die Wartezeit auf den Effekt verkürzt.
Du findest auf dem Markt sowohl Einweg-Geräte als auch wiederbefüllbare Vape-Pens. Ein Vorteil dieser Methode ist die diskrete Anwendung im Alltag, da der Geruch oft dezent und angenehm ausfällt. Achte beim Kauf der Liquids unbedingt auf die Inhaltsstoffe und vermeide Produkte mit unnötigen Zusatzstoffen oder Vitamin-E-Acetat.
Die Handhabung ist denkbar einfach und passt in einen modernen Lifestyle, bei dem es manchmal schnell gehen muss.
3. CBD-Blüten sind bei Puristen gefragt
Für viele Fans der Hanfpflanze geht nichts über das unverfälschte Naturprodukt. CBD-Blüten sind die getrockneten Knospen der weiblichen Nutzhanfpflanze und sehen ihren berauschenden Verwandten zum Verwechseln ähnlich. Du genießt hier das volle Spektrum an Aromen und Terpenen, die jede Sorte einzigartig machen.
Puristen schätzen das Ritual des Zerkleinerns und die natürliche Haptik der Blüten. Da es sich um ein reines Naturprodukt handelt, entfallen chemische Trägerstoffe oder künstliche Aromen komplett. Du musst allerdings darauf achten, dass die Blüten aus zertifiziertem EU-Nutzhanf stammen, damit der THC-Grenzwert nicht überschritten wird.
4. Pre-Rolled-Joints sind auch bei CBD gängig
Du hast keine Lust auf das händische Drehen oder dir fehlt schlicht die Übung? Dann bieten dir Pre-Rolled-Joints die Lösung für den unkomplizierten Genuss. Diese fertig gedrehten Einheiten enthalten bereits eine fertige Mischung aus zerkleinerten CBD-Blüten und sind sofort einsatzbereit.
Besonders für Einsteiger oder für unterwegs ist diese Form praktisch, da du kein Zubehör wie Grinder oder Paper mitschleppen musst. Die Qualität der Füllung ist hier entscheidend, weshalb du nur bei Shops bestellen solltest, die den Inhalt ihrer Pre-Rolls transparent deklarieren. So stellst du sicher, dass du erstklassige Blüten und keinen minderwertigen Verschnitt rauchst.
5. CBD-Hasch sorgt für intensivere Wirkungen
Hierbei handelt es sich um das gepresste Harz der Hanfpflanze, das eine deutlich höhere Dichte an Cannabinoiden aufweist als herkömmliche Blüten. Die Textur reicht von staubig-trocken bis hin zu klebrig-weich, je nach Extraktionsmethode und Sorte. Du nutzt Hasch meistens als Ergänzung, um die Intensität deines CBD-Erlebnisses zu steigern. Wegen der hohen Konzentration benötigst du oft nur eine sehr kleine Menge, um den gewünschten Effekt zu erzielen. Es bietet dir eine spannende Abwechslung im Sortiment und erlaubt dir, mit verschiedenen Geschmacksnuancen und Stärken zu experimentieren.