Stihl SH 86: Mehr als nur Laubsaugen – Der Alleskönner für Ihr Grundstück

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Der Herbst malt die Bäume bunt an. Das sieht fantastisch aus. Doch sobald die Blätter fallen, beginnt für viele Gartenbesitzer der große Kampf. Der Rasen verschwindet unter einer dicken, braunen Schicht. Wege werden rutschig und gefährlich. Der Griff zum Rechen ist dann oft die erste Reaktion. Aber sind wir ehrlich. Das ist mühsam. Es geht auf den Rücken und dauert ewig. Wer hat in der heutigen Zeit noch so viel Geduld? Genau hier kommt technische Hilfe wie gerufen. Der Stihl SH 86 ist dabei kein einfaches Spielzeug. Er ist ein echtes Kraftpaket. Er verspricht nicht nur Ordnung. Er liefert sie auch.

Vom riesigen Laubhaufen zum feinen Mulch

Das größte Problem beim Laubsammeln ist immer das Volumen. Wohin mit den ganzen Bergen? Die Biotonne ist nach fünf Minuten voll. Der Komposthaufen quillt über. Der Stihl SH 86 hat dafür eine geniale Lösung eingebaut. Er saugt das Laub nicht einfach nur auf wie ein Staubsauger im Wohnzimmer. Im Inneren rotiert ein sehr robuster Stern aus Stahl. Dieser häckselt alles kurz und klein, was ihm vor das Rohr kommt. Das ist extrem effektiv. Das Volumen des Laubes wird auf einen Bruchteil reduziert. Man sagt, aus zehn Säcken wird einer. Das spart unzählige Wege zur Entsorgung. Der Fangsack muss viel seltener geleert werden. Und das Ergebnis ist wertvoll. Das fein gehäckselte Material verrottet rasend schnell. Man kann es direkt unter Hecken oder auf Beeten verteilen.

Zwei Spezialisten in einem einzigen Gehäuse

Manchmal ist Saugen aber gar keine gute Idee. Denken Sie an ein Kiesbeet oder einen Weg mit Splitt. Wer dort saugt, zieht Steine in die Turbine. Das macht einen Höllenlärm und beschädigt das Gerät. Hier zeigt der SH 86 seine wahre Wandlungsfähigkeit. Er ist nämlich ein Zwitter. Man kann ihn mit wenigen Handgriffen umbauen. Serienmäßig wird er als Saughäcksler geliefert, aber er kann auch blasen. Und wie er das kann. Der Luftstrom ist stark genug, um nasses, schweres Laub zu bewegen. Man pustet Flächen einfach frei. Man reinigt die Einfahrt, die Terrasse oder sogar die Dachrinne, wenn man gut herankommt. Man treibt das Laub auf einen Haufen zusammen. Dort kann man es dann bequem aufnehmen oder eben im Saugmodus verarbeiten.

Technik, die den Menschen schont und unterstützt

Benzingeräte haben oft einen schlechten Ruf. Sie gelten als laut, stinkend und vibrierend. Früher taten einem nach der Arbeit die Arme weh. Die Finger kribbelten unangenehm. Stihl hat hier massiv nachgebessert. Ein ausgeklügeltes Antivibrationssystem entkoppelt den Motor vom Griff. Pufferzonen fangen die Schwingungen ab, bevor sie die Hände erreichen. Das Ergebnis ist ein sehr ruhiges Laufverhalten. Man kann lange arbeiten, ohne zu ermüden. Auch der Startvorgang hat seinen Schrecken verloren. Niemand möchte zehnmal an einem Seil reißen, bis der Motor läuft. Eine spezielle Feder im Anwerfgriff dämpft die Kraftspitzen. Man zieht sanft und gleichmäßig. Der Motor springt zuverlässig an. Zudem verfügt das Gerät über einen Feststellgashebel. Man muss den Knopf nicht permanent gedrückt halten.